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| Leipzig – Langsam geht das Opfer vor dem Saal des Leipziger Landgerichtes auf und ab. Sie hofft so sehr, das ihr Mann dort drin freigesprochen wird – trotz eines Verbrechens, dass selbst hartgesottene Juristen umhaut. ER hat SIE mit gezündeten China-Böllern geschändet. Fleischer Manfred G. (48) und seine Frau Ute (45) sind seit 20 Jahren verheiratet. „Ich liebe ihn, verzeihe ihm“, sagt sie auch noch nach dieser schrecklichen Nacht. Es war am Silvestervorabend. Der Ehemann warf Böller vom Balkon, seine Frau lag auf dem Sofa. Die Staatsanwältin: „Um 22.54 Uhr zog er ihr Hose und Slip herunter, drückte ihre Beine auseinander und schob ihr zwei zehn Zentimeter lange Chinaböller von zwei Zentimetern Durchmesser in die Scheide. Er zündete sie. Den ersten konnte sich seine Frau herausreißen. Der zweite explodierte.“ An den tiefen Rissen und Verbrennungen wäre die Frau fast verstorben. Einer Ärztin erklärte der Mann damals stammelnd, dass er mit seiner Frau geschlafen hätte. Sie war nicht zufrieden mit ihm, da hätte er ihr die Böller „reingeschoben“. Vor dem Richter aber konnte sich der Mann nicht mehr erinnern. Seine Frau verweigerte treu die Aussage und wiegelte ab: „Ich bin wieder vollständig hergestellt, habe keine Schmerzen mehr.“ Der Richter kannte keine Gnade: Der Fleischer muss für zwei Jahre und drei Monate in den Knast. Zitat: Da fehlen mir alle Worte .. und dafür nur 2 Jahre Gefängnis ... ![]()
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