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| San Francisco hat als erste US-Großstadt ein Gesetz beschlossen, das ab dem 1. Dezember 2010 Spielzeuge im „Happy Meal“ von McDonald's verbietet. Das berichtet die britische Tageszeitung „Telegraph“. Grund laut kalifornischen Beamten: Dieses Lockangebot verleite Kinder zu Fast Food, würde eine regelrechte „Übergewichts-Epidemie“ auslösen. Ken Yeager, Betreuer des US-County Santa Clara, der das Thema auf den Tisch brachte: „Das Verbot soll verhindern, dass Restaurants die Liebe von Kindern zu Spielzeug ausnutzen, um mit kalorienreichen, fettreichen und stark gesalzenen Menüs hausieren zu gehen. Das Verbot unterbricht so die Verbindung zwischen ungesunder Ernährung und einer Belohnung." Das neue Gesetz erlaubt Spielzeuge in Kindergerichten nur noch, wenn diese Gerichte weniger als 600 Kalorien haben, Früchte, Gemüse und Getränke ohne übermäßig viel Fett oder Zucker enthalten. McDonald's-Specherin Danya Proud: „Wir sind sehr enttäuscht von dieser Entscheidung. Es ist nicht, was die Kunden wollen oder sich je gewünscht haben. Ein Spielzeug als Zugabe zum Kindergericht – das gehört zu einem lustigen Familienerlebnis bei McDonald's dazu.“ Das „Happy Meal“ beinhaltet einen kleinen Hamburger (oder Cheeseburger oder eine Portion frittierte Hähnchenteile), eine kleine Portion Pommes (inkl. Ketchup oder Mayonaise), einen kleinen Softdrink nach Wahl (Cola, Fanta, etc.) – und ein Mini-Spielzeug. Total behämmert :aerger:
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